Social News im Monat September

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Auch die Social News im Monat September bieten Euch ausreichend spannenden Lesestoff. Denn die Gerüchteküche brodelte und brachte auch im vergangenen Monat so manches verheißungsvolle Feature zutage. Wie gewohnt kommen hier die wichtigsten Neuerungen für Euch im Überblick.

FACEBOOK

Neue Plugins für Facebook Gruppen

Facebook bietet zwei neue Möglichkeiten für Gruppen, um Mitglieder dazu zu gewinnen. Mit dem sogenannten ‚Group Plugin for E-Mail‘ und ‚Group Plugin for the Web‘ könnt Ihr ohne großen Aufwand einen Zuwachs generieren. Die genaue Anleitung, wie die einzelnen Plugins erstellt und konfiguriert werden, könnt Ihr im Facebook Hilfebereich nachlesen.

  • Group Plugin for E-Mail: Facebook Nutzer haben nun die Möglichkeit, mit einem Klick über eine E-Mail Mitglied Eurer Facebook Gruppe zu werden. Über die rechte Spalte Eurer Facebook Seite habt Ihr die Option, ein solches Plugin zu erstellen. Ihr erhaltet einen HTML Code, den Ihr nach Belieben in einen Newsletter bzw. eine E-Mail einbauen könnt.
  • Group Plugin for the Web: Um ein solches Gruppen Plugin für die eigene Website zu erstellen, benötigt Ihr eine aktive Facebook App, welche Ihr vorab konfigurieren müsst. Die Konfiguration dient dem Zeck, dass Ihr die Kontrolle darüber habt, wer aus Datenschutzsicht für welches Plugin verantwortlich ist. Es besteht weiterhin die Option, das Plugin in seiner Optik anzupassen. So kann die Anzahl der Freunde der jeweiligen Gruppe angezeigt oder ausgeblendet, Meta-Informationen eingefügt und u.a. die Breite des Plugins eingestellt werden.

Facebook; Plugins; Facebook Gruppen
Quelle: alfacebook.de

Facebook Seiten können Gruppen beitreten

Facebook Seiten konnten bisher zwar selbst eine Gruppe erstellen, jedoch kein Mitglied einer anderen Gruppe werden. Nun soll sich genau das ändern, wobei der Beitritt von den hinterlegten Einstellungen des Gruppenadministrators abhängt. Das heißt, ob der Administrator der Gruppe anderen Facebook Seiten den Beitritt gewährt oder verweigert. Auch für Facebook Seiten gelten die von den Gruppenadministratoren aufgestellten Regeln, an die sie sich halten müssen. Wünscht dementsprechend der Administrator keine Werbung in seiner Gruppe, dürft Ihr keine eigene Produktwerbung mit den anderen Gruppenmitgliedern teilen. Ein Regelverstoß kann auch hier dazu führen, dass Eure Seite aus der Gruppe entfernt wird.

Facebook testet teilbare Links in seinen Stories

Mit rund 150 Millionen täglich erstellten Stories auf Facebook denkt das Unternehmen einen Schritt weiter und führt teilbare Links in den Facebook Stories ein. Als großer Vorteil stellt sich das besonders für Unternehmen heraus, die mit Facebook Stories ihr Social Media Marketing voranbringen wollen. Geeignet ist hier vor allem Produktwerbung oder die Verlinkung in Euren eigenen Corporate Blog. Kleines Manko: die neue Funktion wird voraussichtlich nur Unternehmen mit mehr als 10.000 Followern zur Verfügung gestellt.

Facebook Stories mit Werbung

Bei den seit Anfang des letzten Jahres eingeführten Facebook Stories ist der Startschuss für den weltweiten Rollout von Facebook Story Anzeigen gefallen. Die Möglichkeiten für Unternehmen unterscheiden sich hier kaum von denen der Anzeigenschaltung in den Instagram Stories. Auch hier stehen Euch folglich verschiedene Anzeigenziele und Targeting Möglichkeiten zur Auswahl.

Globaler Rollout von Facebook Watch

Seit rund einem Monat dürfen sich alle Video-Liebhaber freuen – denn Facebook Watch wurde nun endgültig global eingeführt. Facebook Watch ist eine Online-Video-Plattform, mit der Ihr neue Videos entdecken, alle hochgeladenen Videos der Nutzer ansehen, während des Schauens mit anderen Nutzern interagieren und Videos abspeichern und später ansehen könnt. Hierbei entwickelt sich Facebook stetig weiter und fügt nach und nach immer mehr Optionen ein, um die Interaktion mit und zwischen Euren Followern anzuregen. Angezeigt werden allerdings nur die Videos von Seiten, die eine Fananzahl von mehr als 5.000 aufweisen, wobei es nicht entscheidend ist, ob Eure Facebook Seite verifiziert ist. Auch das Streamen von Live Videos soll hier in naher Zukunft möglich sein und erschließt damit einen weiteren Kanal für Euer Content Marketing.

Video Werbepausen für Facebook Watch auch in Deutschland

Auch in Facebook Watch werden die Video Ad Breaks, also 15-sekündigen Werbepausen, ausgeweitet und Nutzern in Europa, Südamerika und Asien zur Verfügung gestellt. Die Monetarisierung der Werbepausen hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. So müsst Ihr z.B. mehr als 10.000 Follower und in den vergangenen 60 Tagen mindestens 30.000 einminütige Video Wiedergaben generiert haben. Mehr über die genaue Vorgehensweise könnt Ihr im Facebook Hilfecenter nachlesen.

Facebook Creator Studio veröffentlicht

Im vergangenen Monat hat Facebook ganz still und leise das neue Creator Studio veröffentlicht, welches es Seitenbetreibern und Videoproduzenten ermöglicht, alle wesentlichen Funktionen auf einen Blick einzusehen und die Veröffentlichung von Beiträgen vorzuplanen. Ihr könnt das Creator Studio über den Menüpunkt „Beitragsoptionen“ im Business Manager Eurer Facebook Seite oder über https://business.facebook.com/creator/studio aufrufen.

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Quelle: eigener Screenshot

Updates im Canvas Format

Im letzten Monat hat Facebook neben einem neuen Template auch die Funktionen sowie den Namen für die Canvas Ads geändert. Diese heißen nun „Instant Experience“. Entsprechend Euren Unternehmenszielen ermöglichen Euch die Auswahloptionen eine schnelle und einfache Erstellung der Instant Experience. Zu diesen gehören:

  1. Instant Lookbook: Integrierung von Lifestyle-Bildern
  2. Instant Storytelling: Möglichkeit zum Einsatz von Bildern und Videos
  3. Instant Form: Koppelung der Instant Experience mit Lead Ads
  4. Instant Customer Acquisition: Integration eines Call to Action in die Angebotsdarstellung
  5. Instant Storefront: Format zur Rasterdarstellung von Unternehmensprodukten

Fakten Check jetzt auch bei Fotos und Videos

Um Fehlinformationen in veröffentlichten Beiträgen zu vermeiden, hat Facebook nun angekündigt, dass die Überprüfung von Beiträgen auf bislang insgesamt 27 Partner in 17 Ländern ausgeweitet wird. Bisher wurden lediglich Artikel auf deren Richtigkeit überprüft, weshalb Facebook sich als nächstes Ziel auch andere Formen der Fehlinformation widmet: den Fotos und Videos. Ein maschinelles Lernmodell soll verschiedene Interaktionssignale aufgreifen und zusätzlich das Feedback der Nutzer auf den veröffentlichten Beitrag prüfen, um potenzielle Falschmeldungen zu identifizieren. Veröffentlichte Beiträge, die gegen die definierten Richtlinien verstoßen, werden auf drei Arten kategorisiert: Text oder Audio Claim, außerhalb des Kontextes und manipuliert oder fabriziert.

Facebook; Fakten; Check
Quelle: wersm.com

WhatsApp im Business Manager

Kunden können in Zukunft mithilfe des Facebook Business Managers via WhatsApp mit Unternehmen interagieren. So könnt Ihr beispielsweise Nutzeranfragen bald nicht nur im Facebook Messenger, sondern ebenfalls über den WhatsApp Chat klären. Wie Ihr Euer WhatsApp Konto dem Business Manager hinzufügen könnt, erfahrt Ihr im Artikel von Thomas Hutter.

Facebook launcht Video Chat Gerät

Ende September stellte Facebook seinen neuen sprachgesteuerten Assistenten namens „Portal“ vor. Die KI in dem Smart Home Gerät ist in der Lage, Euch zu identifizieren. Natürlich könnt Ihr darüber auch Musik hören, Videos anschauen und Nachrichten sowie Rezepte abfragen.

Dynamische Ad Parameter sind zurück

Werbetreibende dürften sich in September über ein Comeback freuen: die dynamischen Ad Parameter. Sinn und Zweck dynamischer Parameter ist es, die veröffentlichte Werbeanzeige in ihrer Wirksamkeit besser einschätzen zu können.
Zu den Vorteilen eines dynamischem URL-Parameters gehören:

  1. Die Ermittlung des Werbeanzeigen Traffics und die Identifikation dessen, was zu einer Conversion geführt hat
  2. Link-Klicks der Besucher, mit derer sie zu der Werbeanzeige gelangt sind

Für die genaue Analyse des URL-Parameters ist jedoch ein passendes Analysetool, wie beispielsweise Google Analytics oder Motomo erforderlich.


INSTAGRAM

Gerüchteküche: Plant Instagram eine eigenständige Shopping App?

Laut ‚The Verge‘ könnte Instagram an einer eigenständigen Shopping App arbeiten. In dieser wird den Nutzern, basierend auf den Unternehmensprofilen, denen sie in der Haupt-App folgen, ein Produktkatalog angezeigt. Damit könnte der Plattform ein entscheidender Schritt in Richtung e-Commerce gelingen. Schließlich könnte Instagram damit an die bisher sehr erfolgreichen Shoppable Organic Posts anknüpfen und neue Vertriebschancen für vor allem junge Unternehmen aufzeigen. Von offizieller Seite gab es hierzu jedoch noch kein Statement.

Stattdessen testet Instagram ganz offiziell Shopping in den Instagram Stories

Einzelne Partner konnten die Funktion bisher testen, welche nun nach und nach für alle Profile zugänglich sein wird. Über Story Sticker können, ähnlich den Feed Posts, mehrere Produkte pro Story Segment markiert werden. Wählt der Nutzer ein bestimmtes Produkt aus, öffnet sich eine Detailseite, von wo aus die Weiterleitung in den Webshop Eures Unternehmens erfolgt. Doch damit nicht genug! Auch im Explore Feed ist seit September 2018 ein separater Produkt Feed zu finden. Nutzer werden neben den Profilen denen sie folgen auch potenziell interessante Beiträge von Marken angezeigt.

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Quelle: allfacebook.de

Come Closer: neue Super Zoom Varianten in den Stories

Instagram verpasste seiner Super Zoom Funktion jüngst ein kleines Update und fügte neue Variationen hinzu. Aktuelle bekannt sind die folgenden: „Schade, Paparazzi, Beats, Dramatisch, Fernsehsendung, Auf keinen Fall, Feuer, Überraschung, Herzchen und Hüpfen lassen. Zugegeben, nicht jedes Unternehmen tut gut daran, seine Stories mit der Funktion zu spicken. Dennoch veranschaulicht es den einen oder anderen Blick in den Arbeitsalltag auf charmante Art und Weise.


Quelle: twitter.com

Auf Instagram wird fleißig getagged – bald auch in Videos

Bisher konnten Freunde bzw. Profile lediglich auf Fotos markiert werden. Instagram testet dies nun aktuell auch für Videos. Damit hier jedoch nicht das gesamte Video mit den markierten Profilen überlagert wird, sollen diese über einen extra Button separat eingeblendet werden. Genauer gesagt erscheinen die Nutzer, welche in dem Video auftauchen auf einer separaten Seite. Angesicht dessen, dass Videos auch auf Instagram zunehmend bedeutsamer werden, scheint dies ein logischer nächster Schritt. Das Potenzial liegt hier vor allem in shoppable Videos sowie im Influencer Marketing.

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#Test – neue Darstellung von Hashtags auf Instagram

Hashtags sind ein fester Bestandteil der Plattform, obgleich sie nicht immer so genutzt werden, wie ursprünglich geplant: sie dienen als Kategorisierung, Bildunterschrift, Reichweitengarant und Kennzeichnung kleinerer Communities. Verwirrt?! Das sind zahlreiche Nutzer angesichts der Vielzahl an Bot-Followern auch. Instagram testet nun eine separate Darstellung der Hashtags, um diese von der Bildbeschreibung zu trennen. Über einen extra Button sollen diese künftig, ähnlich wie die Ortsangabe, dem Post hinzugefügt werden. Das Ergebnis: die Bildbeschreibung wird übersichtlicher und relevanter, Hashtags werden an einem Ort gesammelt und die Communities um die einzelnen Hashtags bleiben bestehen. Wir warten gespannt, ob bzw. in welcher Form diese Funktion veröffentlicht wird.

Quelle: allfacebook.de

 

 

 

Instagram überarbeitet das Targeting für Stories und Beiträge

Wir alle kennen das, manche Hashtags generieren wesentlich mehr Reichweite als andere. Der Haken: nicht immer wird diese in der richtigen Zielgruppe generiert und hat somit wenig Wert. Das nützt langfristig keinem. Instagram arbeitet aktuell an einer Einschränkung der Sichtbarkeit von Hashtags nach Ländern und Regionen und baut damit die Targeting Möglichkeiten von Stories sowie organischen Beiträgen aus. Die Chance für Marken und Unternehmen läge dann in einer zielführenderen Zielgruppenansprache. Auch hier ist noch nicht bekannt, wann die Option verfügbar sein wird.


PINTEREST

Pinterest startet eigenes Influencer Programm

Mit einem eigenen Influencer Marketing Programm will Pinterest es Marken erleichtern, mit Influencern zu kooperieren und den Kampagnenerfolg skalierbar zu machen. Erste Unternehmen haben bereits Zugriff auf die detaillierten Profil- und Pin-Statistiken. Zusammen mit der „Shop the Look“ Funktion, dem Following Tab und einem breit gefächerten Konferenzprogramm rüstet Pinterest hier ordentlich nach. Ihr wollt mehr über den Hidden Champion erfahren? In unserem Newsroom haben wir euch die wichtigsten Erfolgsfaktoren zusammengestellt.

Apropos “Shop the Look”

Pinterest macht die Produkt Pins nun auch kleineren Unternehmen zugänglich. Mit den „Shop the Look“-Pins können Shop Betreiber ihre Produkte auf Pinterest taggen und die Nutzer in ihren Online Shop leiten. Die Produktdetails könnt Ihr über ein Self-Service-Tool manuell einfügen.


SNAPCHAT

Retourkusche – Snapchat schaut sich Boomerang Funktion bei Instagram ab

Mit „Bounce“ veröffentlichte Snapchat jüngst eine Funktion, die stark an Instagrams Boomerang erinnert. Mit der Bounce Funktion könnt Ihr nun bestimmen, welcher Teil Eures bereits aufgenommenen Videos in einer Loop wiedergegeben wird. Das wird die User Experience auf dem Netzwerk zwar nicht grundlegend verändern, ist jedoch ein nettes Zubrot bei der Content Erstellung.

Gesichtet: Snapchat geht Kooperation mit Amazon ein

Kürzlich bestätigte Snapchat die Gerüchte um eine visuelle Produktsuche, in welcher den Usern Produkte aus dem Amazon Marketplace ausgespielt werden. Scannen Nutzer den Barcode eines Produktes ein oder fotografieren dieses, dann wird ihnen direkt in der App die Amazon Ergebnisliste angezeigt. Snapchat leitet in diesem Fall die Daten an Amazon weiter, wodurch Preise direkt verglichen und die begehrten Produkte ggf. direkt bei Amazon bestellt werden können. Bietet Snapchat damit den schnellsten Weg zum Einkauf oder bleibt es ein Kopf an Kopf Rennen mit Konkurrent Instagram?

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Quelle: snap.com


TWITTER

Test von Conversion Boostern

Um seine Plattform dialogfähiger zu machen, testet Twitter derzeit zwei Funktionen, um das Engagement der Nutzer zu steigern. Es handelt sich um die Möglichkeit, mit Threads eine Antwort abzugeben und um die Einführung einer Online-Statusanzeige. Vor allem Thread Antworten könnten die Konversation zwischen Nutzern erleichtern, was gleichzeitig zu einem Anstieg der Reaktionen führen könnte. Die Online-Statusanzeigen dagegen können den Nutzern dazu verhelfen, eine live Unterhaltung mit anderen Nutzern zu starten, die gerade online sind. Abzuwarten bleibt allerdings, ob die Online-Statusanzeige, wie bei WhatsApp, deaktiviert werden kann und ob es eher zu einem Anstieg von unerwünschten Kommentaren von Bots oder Trollen führt.

Test von Bookmarks am Desktop

Was es bereits auf der mobilen App Version gibt, wird nun bald auf dem Desktop verfügbar sein: die Bookmarks. Mithilfe von Bookmarks können Tweets abgespeichert und später angezeigt, geteilt oder gelöscht werden. Wann genau die Einführung erfolgt, ist lediglich eine Frage der Zeit.


Quelle: twitter.com

Audio Broadcasting in Periscope

Das geplante Feature für Periscope beinhaltet die Möglichkeit des Audio-Streamings. Vorerst soll es diese Option jedoch nur für iOS geben, später allerdings ebenfalls für Android verfügbar sein. Vor allem kamerascheuen Personen kommt das neue Feature zu Gute. Zudem bedarf es lediglich einen verhältnismäßig geringen Aufwand an technischen Mitteln. Einen Live Podcast anstatt eines Live Videos zu veranstalten, ist definitiv eine Überlegung wert.

Comeback des chronologischen Feeds

Twitter Nutzer dürfen zukünftig selbst darüber entscheiden, ob sie ihre Tweets in einer chronologischen oder in einer von einem Algorithmus vorsortierten Reihenfolge in der Timeline angezeigt bekommen möchten. Direkt über die Startseite ist ein Button geplant, über den die Nutzer zwischen den beiden Varianten wechseln können.


LINKEDIN

LinkedIn veröffentlicht neue Gruppen Funktion

LinkedIn hat mittlerweile erkannt, wie wichtig Gruppen für Nutzer und Unternehmen sind, um eine Community aufzubauen. Sowohl über die App als auch über den Desktop haben Nutzer die Möglichkeit, auf Gruppen zuzugreifen und hier zu interagieren. Neben Kommentaren können hier auch Videos oder Bildern geteilt werden. Gruppenadministratoren können alle Gruppeneinstellungen über den Desktop oder über die mobilen App vornehmen und verwalten. Durch die zusätzliche Einführung eines Navigationsbereichs auf der LinkedIn-Homepage können Nutzer schneller zu Gruppen gelangen und direkt über der den Haupt-Feed eine Konversation in ihrer Gruppe starten bzw. an einer bereits bestehenden teilnehmen.


YOUTUBE

Vertikale Videos kommen

Durch eine vermehrte Nutzung von YouTube auf mobilen Endgeräten hat das Unternehmen nun Vertical Video Ads herausgebracht, die sich beim mobilen Konsum von YouTube Videos über die gesamte Bildschirmfläche erstrecken. Dabei ist egal, ob das Video in vertikaler, quadratischer oder horizontaler Weise aufgenommen wurde, die neue Ad passt sich automatisch dem Bildschirm des aufgenommenen Videos an. Zurzeit beschränken sich jedoch die Vertical Video Ads auf In-Stream-Videoanzeigen, TrueView Discovery-Anzeigen und Bumper Ads.


Ihr habt Feedback und erste Erfahrungen mit den einzelnen Neuerungen und Funktionen? Erzählt uns gern davon und stellt Fragen, sofern Ihr sie habt, per Mail an hallo@somengo.de oder über den Facebook Messenger.