Zum Jahresende drehen die Social-Media-Akteure noch einmal richtig auf und veröffentlichen vielversprechende Features. Facebook will für mehr Transparenz sorgen, Instagram liefert mehr Funktionen für die Stories und auch Twitter und Pinterest wollen mit neuen Tools glänzen. Was außerdem in der Social-Media-Welt passiert ist, lest Ihr in unseren Social News aus dem Monat Dezember.

Facebook

Facebook Viewpoints belohnt Nutzer für ihr Feedback

Mit einer neuen App will Facebook seine Nutzer dazu anregen, Feedback zu geben. „Viewpoints“ bietet die Möglichkeit, an verschiedenen Umfragen, Aufgaben und Projekten teilzunehmen, die sich um die Apps von Facebook drehen. Ihr müsst Euch nur anmelden und bekommt direkt Vorschläge für Umfragen. Der Vorteil für Euch? Mit jeder abgeschlossenen Umfrage bekommt Ihr Punkte, die Ihr Euch dann in Geld auszahlen lassen könnt. Die Vergütung landet nach ca. sieben bis zehn Tagen via PayPal auf Eurem Konto. Derzeit ist die App nur für Nutzer in den USA, die mindestens 18 Jahre alt sind, verfügbar. Im nächsten Jahr soll sie aber auch in weiteren Ländern ausgerollt werden.

„Warum sehe ich diese Anzeige?“ – Jetzt noch detaillierter

Facebook soll transparenter werden. Schon seit Jahren können Nutzer unter dem Punkt „Warum sehe ich diese Anzeige?“ zusätzliche Informationen abfragen. Nun werden die zuvor recht vagen Informationen deutlich konkreter. Facebook verrät Euch jetzt genau, welches Targeting gewählt wurde. Neu ist, dass Facebook genau angibt, wie es zu der entsprechenden Einschätzung kam. Diese Anpassungen dienen vor allem der Sensibilisierung. Es ist also Vorsicht geboten bei Targeting-Parametern, die möglicherweise diskriminierend sein könnten.

Fotos und Videos zu Google übertragen

Facebook-Nutzer sollen bald ihre Daten zu anderen Diensten mitnehmen können. Ein erstes Tool hierfür soll es ermöglichen, Fotos und Videos zu Google Fotos zu übertragen. Dies soll aber nur der Anfang sein, weitere Partner für diesen Dienst sollen künftig noch hinzukommen.

Facebook Zahlungsmittel in der Kritik

Globale Digitalwährungen, wie auch Facebooks Libra eine ist, stoßen in Europa auf einigen Widerstand. Laut einer gemeinsamen Erklärung der EU-Finanzminister und der EU-Kommission soll keine globale Kryptowährung in Europa starten, solange nicht alle rechtlichen, regulatorischen und aufsichtstechnischen Fragen geklärt sind. Es werde alles dafür getan, dass unkontrollierbare Risiken verhindert werden. Offene Fragen gibt es derzeit noch bei Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Zudem befürchten einige Politiker auch eine Destabilisierung des etablierten Finanzsystems, wenn große Geldmengen in Libra getauscht werden. Einige große Partner aus der Finanzbranche zogen sich nach der Kritik bereits aus dem Projekt „Libra“ zurück.

Collabs Studio für mehr Creator zugänglich

Facebook will Werbetreibenden und Creatern bessere Content Management Tools bieten. Daher wurde der Brand Collabs Manager mehr Creatern zugänglich gemacht. Der Brand Collabs Manager bietet eine Plattform für Influencer von Facebook und Instagram, die dort von Unternehmen kontaktiert werden können, um eine Zusammenarbeit zu starten. Um die Funktion als Creator nutzen zu können, muss man:

  • Mindestens 1.000 Follower haben,
  • Mindesten 15.000 Nutzer für Engagement-Posts in den letzten zwei Monaten erreicht haben oder
  • Mindesten 180.000 Videoansichten bzw. 30.000 einminütige Videoansichten (bei Videos, die mind. Drei Minuten lang sind) in den letzten zwei Monaten erreicht haben.

Rollout: Advertiser Dashboard

Wer schon länger Facebook Ads nutzt, bekommt ein Gefühl dafür, ob eine Kampagne gut läuft oder nicht. Schwieriger ist jedoch, den Grund für eine schlechte Performance herauszufinden. Hierfür kann das Facebook Advertiser Dashboard nützlich sein. Es zeigt negatives und positives Kundenfeedback, das Facebook durch Umfragen bei den Käufern eines Produkts ermittelt. Beides wird in einem „Feedback Score“ verrechnet, der zwischen null und fünf liegen kann. Fällt Euer Score unter zwei, erhält Eure Facebook-Seite eine „Auslieferungsstrafe“. Die Anzeigen werden dann mit einer geringeren Priorität ausgespielt und die Ergebnisse und Kosten verschlechtern sich. Wollt Ihr Probleme beseitigen, müsst Ihr aktiv an den entsprechenden Stellen arbeiten, also die Produktqualität verbessern, die Lieferung beschleunigen, etc. Quick fix? Gibt’s nicht! Derzeit befindet sich die Funktion im mehrstufigen Rollout.

Facebook Redesign – hatten wir das schonmal?

Mit der neuen FB5 Version bringt Facebook seit längerem wieder ein komplettes Redesign. Im Fokus stehen private Konversationen und die Entwicklung weg von einem Feed, der alles abbildet. Zu den Änderungen gehören eine aufgeräumtere und an die mobile Version angepasste Startseite und Profilansicht sowie Watch im Dark-Mode. Die größten Veränderungen gibt es bei den Gruppen. Ihr könnt nun die Job-Funktion in Gruppen nutzen, anonym posten, es gibt neue Gruppenchats sowie einen Newsfeed nur mit Inhalten aus Euren Gruppen. Derzeit wird das Redesign bereits in Deutschland ausgerollt.

Automatische Gruppen-Beitrittsfunktion

Bisher mussten Gruppenadmins jede Mitgliedschaftsanfrage einzeln beantworten. Um diesen Prozess zu vereinfachen, hat Facebook nun ein Feature angekündigt, mit dem Gruppenadmins bestimmte Kriterien festlegen können, die von potenziellen Mitgliedern erfüllt werden müssen, damit sie automatisch zugelassen werden. Aktuell sind vier Kriterien verfügbar:

  • Hat alle Fragen zur Mitgliedschaft beantwortet
  • Die derzeitige Wohnort ist öffentlich und befindet sich in einem bestimmten Radius
  • Der Bewerber hat bereits Freunde in der Facebook-Gruppe
  • Der Bewerber ist seit mindesten einem Jahr Facebook-Mitglied

Facebook_Gruppenbeitrittsfunktion

Quelle: wersm.com

Diese Funktion bietet eine Möglichkeit für Gruppenadmins, um bei der Auswahl neuer Gruppenmitglieder viel Zeit einzusparen.

Instagram

Instagram wird sicherer für junge Zielgruppe

Um seine jüngeren Nutzer zu schützen, verschärft Instagram nun seine Altersbeschränkung. Die Nutzung der Plattform ist nur für Personen über 13 Jahren vorgesehen. Meldet man sich neu bei Instagram an, wird deshalb nun auch das Geburtsdatum abgefragt. Zuvor musstet Ihr nur bestätigen, dass Ihr älter als zwölf Jahre seid. Die Altersinformationen sind für die Community nicht sichtbar, nur Ihr selbst könnt die Informationen in Eurem Konto einsehen und bearbeiten.

Auch die Privatsphäre soll geschützt werden. Hierzu wird in den kommenden Wochen eine neue Option eingeführt, mit der Direktnachrichten oder Gruppeneinladungen von Personen, denen Ihr nicht folgt, blockiert werden können.

Stop-Motion Aufnahmen mit „Poses“ in den Stories

Derzeit testet Instagram ein Feature, mit dem Ihr Stop-Motion-Videos für Eure Stories kreieren könnt. Mit „Poses“ könnt Ihr eine Serie von vier Bildern aufnehmen, die jeweils drei Sekunden auseinanderliegen. Diese werden dann als Stop-Motion-Video für Eure Story zusammengefügt. Noch wurden von Instagram jedoch keine weiteren Informationen zu der Funktion bereitgestellt.

Rollout: Gruppen Stories

Ein weiteres Feature, das derzeit von Instagram ausgerollt wird, sind Gruppen-Stories. Die Funktion ist auf Instagram Gruppenchats ausgerichtet und bietet eine weitere Möglichkeit, mit Gruppenmitgliedern zu interagieren. Ihr könnt eine Gruppe erstellen und gemeinsam mit deren Mitgliedern an einer Story arbeiten. Die maximale Anzahl an Mitgliedern ist jedoch auf 32 begrenzt.

Bekämpfung von Falschinformationen

Bereits im Mai begannen Instagram und Facebook in den USA, mit Organisationen zu arbeiten, die Fakten auf den sozialen Netzwerken überprüfen und falsche Informationen identifizieren, prüfen und kennzeichnen. Dieses Faktenüberprüfungsprogramm wird nun weltweit ausgerollt. Das bedeutet für Euch: Wird Content als falsch oder teilweise falsch identifiziert, wird dessen Reichweite eingeschränkt und der Inhalt von Hashtag- und Explore-Seiten entfernt. Außerdem werden solche Inhalte für alle sichtbar markiert, sodass Nutzer besser entscheiden können, welchen Quellen sie vertrauen können. Wird ein identischer Inhalt auf Facebook geteilt, wird dieser ebenfalls markiert.

KI gegen Mobbing

Im Kampf gegen Online-Mobbing hat Instagram nun eine KI entwickelt, die verschiedene Formen des Mobbings auf Instagram erkennen kann. Dieses Tool analysiert die Bildbeschreibungen der Nutzer und warnt sie, wenn diese potenziell anstößig oder beleidigend sind – noch bevor das Bild gepostet wird. So bekommen die Nutzer die Chance, die Beschreibung noch einmal zu bearbeiten und einige Mobbing-Fälle werden so möglicherweise verhindert.

Instagram_KI gegen Mobbing

Quelle: wersm.com

Layout für die Stories

Nach dem zuletzt eingeführten „Create“-Modus für die Story kommt nun ein weiteres neues Feature. Mit „Layout“ könnt Ihr Fotocollagen mit bis zu sechs Fotos in Eure Story einfügen.

Likes wieder sichtbar machen mittels Chrome Erweiterung

Inzwischen sind auch in Deutschland für einige Nutzer testweise die Likes auf Instagram nicht mehr sichtbar. Wenn Ihr ebenfalls betroffen seid und Google Chrome nutzt, könnt Ihr sie aber wieder sichtbar machen. Hierzu müsst Ihr Euch einfach die Chrome-Erweiterung „The Return of the Likes“ über den Chrome-Webstore installieren. Danach taucht ein Icon neben Eurer URL-Leiste auf. Öffnet Ihr nun Instagram, seht Ihr die Likes und Kommentare rechts oben über jedem Beitrag.

Datenleck zeigt Ausmaß gekaufter Likes

Ca. 90.000 Fanseiten auf Facebook, Instagram, YouTube und Google haben nach einem Medienbericht von bezahlten „Gefällt mir“-Angaben profitiert. Dabei handelt es sich um Seiten von Politikern, Parteien, Unternehmen und Prominenten.

Beschränkung für Influencer-Beiträge für Alkohol, Zigaretten und Nahrungsergänzungsmittel

Influencer-Beiträge, die Produkte wie Tabakwaren oder Waffen bewerben, sind auf Instagram zwar verboten, jedoch kündigte das Unternehmen an, die Regeln weiter zu verschärfen. Außerdem sollen besondere Einschränkungen für das Bewerben von Produkten wie Alkohol und Nahrungsergänzungsmitteln gelten. Creator sollen selbst anhand des Alters festlegen können, wer ihre Beiträge sehen darf.

Pinterest

Neues Tool gibt Insights in häufig gesuchte Themen

Mit über 320 Millionen Nutzern bietet Pinterest inzwischen umfassende Einblicke in aufkommende Trends und frühe Signale für das Verbraucherverhalten. Diese Informationen sind nützlich für Marken, um ihre Pinterest- und nicht zuletzt Social Media-Strategie anpassen zu können. Um Unternehmen noch besser zu unterstützen, rollt Pinterest nun ein neues Tool aus – Pinterest Trends. Mit dieser Funktion könnt Ihr die wichtigsten US-Suchbegriffe in den letzten zwölf Monaten und deren Spitzenzeiten einsehen. So erhaltet Ihr einen besseren Einblick, wie bestimmte Inhalte auf Pinterest performen. Zunächst ist das Feature nur in den USA verfügbar.

Twitter

Keine Telefonnummer mehr für zweistufige Authentifizierung notwendig

Zweistufige Authentifizierung mittels SMS ist bekanntermaßen nicht die sicherste Methode. Nach unzähligen Berichten über Hacker-Angriffe, ist es nun endlich möglich, die zweistufige Authentifizierung auch ohne die Angabe einer Telefonnummer durchzuführen. Derzeit befindet sich die Änderung noch im Rollout.

Unterhaltungen sollen anders angezeigt werden

Im Testnetzwerk „twttr“ wird schon länger mit der Darstellung von Konversationen experimentiert. Neue Möglichkeiten zur Anzeige von Gesprächen sollen nun auch in der Haupt-App zum Einsatz kommen. Dazu gehört eine gestaffelte Anzeige von Antworten innerhalb eines Threads, mehr Klarheit durch Markierungen, die die Ursprungs-Tweets ausweisen sowie Beitrags-Details in Form einer ausklappbaren Karte. Die Funktionen könnten bereits im kommenden Jahr umgesetzt werden.

Löschung verwaister Accounts

Ursprünglich bekamen inaktive Twitter-Nutzer eine E-Mail mit der Aufforderung, sich bis zum 11. Dezember 2019 einzuloggen, da der Nutzername ansonsten wieder freigegeben würde. Nach heftiger Kritik ruderte das Unternehmen nun zurück. Zuvor soll ein Weg gefunden werden, wie die Accounts verstorbener Nutzer in einen Gedenkzustand versetzt werden können.

Upload von Live-Bildern als GIFs

iOS-Nutzer bekommen nun die Möglichkeit, ihre Live-Fotos auf Twitter in GIFs umzuwandeln. Ihr müsst dazu nur wie gewohnt ein Live-Foto hochladen und beim Upload den GIF-Button drücken.

Snapchat

Cameos: Personalisierte Videoloops

Auch Snapchat bringt ein neues Feature für seine App. Mit „Cameos“ können Ihr kurze, geloopte Clips drehen und diese mit Eurem eigenen Gesicht personalisieren. Damit sollen neue Konversationen schneller gestartet und persönlich, dynamisch und lustig auf Snaps geantwortet werden können. Ihr findet die Funktion in der Chat-Stickerleiste. Zu Beginn sind 150 Cameos auf iOS und Android verfügbar, weitere sollen jede Woche folgen.

Neues Ad-Format: Recognition-Triggered Ads mit bekannten Marken Logos

Derzeit testet Snapchat ein neues Anzeigenformat „Snapchat Scan“, mit dem Nutzer ein Markenlogo „scannen“ können, um ein einzigartiges, gebrandetes AR-Erlebnis zu erhalten. Die Marken Coca-Cola und McDonald’s sind die ersten, die dieses neue Format testen.

Snapchat_Recognition Triggered Ads

Quelle: socialmediatoday.com

YouTube

YouTube räumt auf: Abonnentenzahlen könnten sinken

Falls Eure Abonnentenzahlen auf YouTube Anfang des Monats gesunken sind, kann das damit zu tun haben, dass YouTube geschlossene Konten aus seinen Metriken entfernt hat. Geschlossene Accounts wurden entweder von Nutzern selbst oder von der Plattform aufgrund von Verstößen gegen die Regeln stillgelegt. YouTube erklärte, dass eine solche Bereinigung Teil der laufenden Bemühungen ist, die Website vor Spam und Missbrauch zu schützen. Auch wenn die Abonnentenzahlen sinken, hat dies keinen Einfluss auf die Wiedergabezeit Eures Kanals.

Aus für Videos mit beleidigenden/diskriminierenden Inhalten

YouTube hat seine Richtlinien zum Thema Belästigung aktualisiert. Die Plattform wird „keinen Content mehr zulassen, der jemanden böswillig beleidigt, basierend auf geschützten Attributen wie seiner Rasse, seinem Geschlecht oder seiner sexuellen Orientierung.“ Kanäle, die wiederholt gegen diese Richtlinien verstoßen, verlieren die Möglichkeit, mit YouTube Geld zu verdienen. Trotz der guten Absichten könnte diese Änderung ein Durchgreifen gegen beliebte YouTube-Kanäle zur Folge haben, sodass einige Probleme für Creator auf YouTube entstehen könnten.

Sontiges

TikTok: Reward (Virtual Gifts) jetzt ab 18+

Die Funktion „Virtuelles Schenken“ erlaubt es Nutzern auf TikTok, virtuelle Geschenke an andere Nutzer während ihrer Live-Streams zu verschicken. Bisher konnten alle Nutzer über 13 Jahren virtuelle Geschenke senden, Nutzer über 16 Jahre durften sie empfangen. Um die App sicherer für die jüngeren Nutzer zu gestalten, wurde das Mindestalter für die Funktion nun auf 18 Jahre angehoben.

TikTok: Diskriminierungsvorwürfe und Datensammlung Minderjähriger

Als Reaktion auf die Zunahme von Mobbing auf der Plattform, führte TikTok neue Moderationsregeln ein – und erntete heftige Kritik. Die Plattform hatte Moderatoren angewiesen, Videos von Menschen mit Behinderungen zu markieren und in ihrer Reichweite zu begrenzen. Auch homosexuelle und dicke Menschen landeten auf dieser Liste von „besonderen Nutzern“, deren Videos als Mobbing-Risiko betrachtet und deshalb in ihrer Reichweite eingeschränkt wurden.

TikToks Mutterkonzern ByteDance soll außerdem die Daten minderjähriger Nutzer über die App gesammelt und somit gegen die Gesetze zum Schutz der Privatsphäre von Kindern verstoßen haben. Seit 2014 hat das Unternehmen die Daten von unter 13-jährigen Nutzern ohne das Einverständnis ihrer Eltern gesammelt und an Drittunternehmen verkauft.

Klopf, Klopf: WhatsApp erlaubt Zweitanruffunktion

Ab sofort ist in der iOS-Version des Messenger die Zweitanruf-Funktion verfügbar, mit der Nutzer einen eingehenden Anruf annehmen können, wenn sie eigentlich schon im Gespräch sind. Natürlich könnt Ihr das eingehende Gespräch auch abweisen. Nehmt Ihr es dagegen an, wird die aktuelle Unterhaltung sofort beendet und Ihr befindet Euch im neuen Gespräch.

Aus für Facebook-Apps wegen Blackberry-Anklage?

Das Landgericht München hat die vier Facebook-Apps vorläufig für rechtswidrig erklärt. Einige Funktionen und Software-Strukturen sollen gegen Patente des Unternehmens Blackberry verstoßen. Aufgrund dieser Verstöße wurde nun entschieden, dass Facebook, WhatsApp, Instagram und der Facebook Messenger in ihrer jetzigen Form nicht mehr existieren dürfen. Laut Medienaussagen hält das Netzwerk für die betroffenen Funktionen bereits die notwendigen Updates bereit. Nutzer werden von den Rechtsstreitigkeiten vermutlich also nichts zu spüren bekommen.


Ihr habt Fragen zu den einzelnen Neuerungen und Funktionen? Erzählt uns, was Ihr auf dem Herzen habt gern per Mail an hallo@somengo.de oder über den Facebook Messenger.

Aktuelle Artikel