Frau mit Smartphone und Zeitung vor buntem Hintergrund

LinkedIn ermöglicht das Einschränken von Kommentaren

Die Social Media Updates im Februar

Soziale Netzwerke sind ein Ort des Austauschs und der Diskussion. Damit diese nicht ausarten, bieten die Social-Media-Plattformen ständig neue Optionen für ihre Nutzer/innen. Nun stellte auch LinkedIn ein neues Feature vor, das die Plattform für alle User zu einem sichereren Umfeld machen soll: Ihr könnt zukünftig einstellen, wer Kommentare zu Euren Posts verfassen kann und wer nicht. Posts auf LinkedIn können den eigenen Connections und Followern in deren Feed angezeigt werden. Wenn einer der geposteten Inhalte besonders viel Aufmerksamkeit erhält, kann dieser auch weiteren Usern der Community angezeigt werden. Jedoch können LinkedIn-Nutzer/innen auch einstellen, dass nur bestimmte Connections ihren Post sehen sollen können. Über den „Alle“-Button unter dem eigenen Profilnamen in dem Post Composer kann nun auch eingestellt werden, dass nur eine bestimmte Zielgruppe den eigenen Beitrag kommentieren darf.

Screenshot vom Fenster bei LinkedIn, in dem man einen Beitrag erstellen kann Screenshot der Auswahlmöglichkeiten bei der Einschränkung von Kommentaren

Quelle: eigener Screenshot

Auch nachdem ein Beitrag veröffentlicht ist, können User sich noch umentscheiden und nachträglich einschränken, wer ihren Inhalt kommentieren kann. Die Funktion eignet sich nicht nur, wenn Ihr nur bestimmten Personen aus Eurer Branche die Möglichkeit geben wollt, auf Eure Posts zu antworten, sondern auch für neue Gesprächsformate, wie beispielsweise eine Art Interview. Wie sie tatsächlich genutzt wird, bleibt abzuwarten.

Ihr wollt wissen, was es auf den Plattformen von Facebook Neues gibt? Hier geht’s zu den Facebook Updates im Februar:

Instagram stellt Professional-Dashboard für Creator und Unternehmen vor

TikTok launcht neue Richtlinien zum Schutz junger User

Besonders bei jungen Nutzer/innen ist TikTok sehr beliebt. Ein nicht unbeachtlicher Teil derer besteht auch Minderjährigen. Um einen besseren Schutz für diese zu gewährleisten, hat TikTok nun seine Richtlinien überarbeitet:

  • Privater Account als Standardeinstellung für Nutzer/innen unter 16 Jahre – nur zuvor bestätigte Follower/innen können die Videos der Minderjährigen anschauen
  • Eingeschränkte Kommentare, Duets und Stitches – Videos der jungen Nutzer/innen können entweder von niemandem oder nur von Freunden (Follower, denen man selbst auch folgt) kommentiert werden
  • Partnerschaft mit Common Sense Networks – diese soll dabei helfen, die eingeschränkte App-Nutzung für Kinder unter 13 Jahren noch sicherer und angemessener zu gestalten

Bereits in der Vergangenheit arbeitete TikTok daran, die App für junge Nutzer/innen sicherer zu machen. Auch in Zukunft soll die App dahingehend weiter verbessert werden.


Ihr habt noch Fragen zur neuen Funktion auf LinkedIn, die das Einschränken von Kommentaren ermöglicht? Oder Ihr habt Anmerkungen oder Themenwünsche? Schreibt uns gern an hallo@somengo.de, via Instagram Direct oder im Facebook Messenger. Wir freuen uns auf Eure Nachrichten!

Marketing & Kommunikation

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